Meldungen aus dem Landesverband Hessen

Besondere Konfirmandenstunde

Konfirmanden aus der Markuskirche in Kassel auf dem Stadtteilfriedhof Wehlheiden

Konfirmanden auf der Kriegsgräberstätte für den Ersten Weltkrieg Bettina Dodenhoeft

„Da ist ja eine ganze Familie gestorben“, stellen die Jungen und Mädchen betroffen fest. Sie stehen vor einem Kreuz mit fünf Namen: eine Mutter, vier Kinder, so alt wie die Konfirmanden. Bei einem Bombenangriff auf Kassel im Juli 1943 sind sie umgekommen. Viele der Konfirmanden sind heute tatsächlich zum ersten Mal auf einem Friedhof. Zum ersten Mal werden sie mit Tod und Vergänglichkeit konfrontiert. Sie lernen eine Kriegsgräberstätte des Ersten Weltkrieges kennen, auch das Gräberfeld für die Bombenopfer des Zweiten Weltkrieges. „Zum Gedenken an zwölf Menschen, die am 30. März 1945 von der Gestapo erschossen wurden“, steht auf einem Gedenkstein. Das gibt Anlass zum Fragen und Nachdenken. Am Ende dieser besonderen Konfirmandenstunde haben alle viel gelernt - die Jugendlichen, die Pfarrerin und der Vikar.

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